(i think) he was a journalist

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»At one point, I was having a typically thuggish day: I’d killed a few drug dealers with a semiautomatic, and while trying to flee, whoops — I accidentally rear-ended a cop car. Then it was a car chase, all wailing sirens and shrieking pedestrians diving out of the way, before totaling my SUV in a brutal collision and escaping on foot. A total Hillary Clinton nightmare, in other words.«



(sma, 5. Mai 2008 um 20:45:13 MESZ)
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»Man sieht sich gegenseitig in die Augen, und was hat es für einen Sinn?«



(sma, 5. Mai 2008 um 20:29:49 MESZ)
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»Währenddessen mehrten sich die Unverschämtheiten des Sohnes gegenüber seiner Mutter. Er machte sich jetzt nicht einmal mehr die Mühe, seine Handlungen vor ihr zu verbergen. Nicht nur, daß er seine Mutter mit dem gefährlichen Gesindel umgeben, welches seinen Lüsten zu Dienste war - er trieb seine Niedertracht sogar so weit, ihr in meiner Gegenwart zu erklären, daß, sollte sie sich unterstehen, seinen Neigungen weiterhin entgegenzuwirken, er sie von deren Reizen überzeugen würde, indem er sich ihnen vor ihren Augen hingäbe. Ich jammerte angesichts dieses Ansinnens und dieses Betragens, in meinem tiefsten Innern trachtete ich all dem Gründe abzugewinnen, um jene elende Leidenschaft zu ersticken, die meine Seele verzehrte ... aber ist denn die Liebe eine Krankheit, die man heilen kann? Alles, was ihr ihr entgegenzuhalten suchte, schürte das Feuer nur um so heftiger. Nie erschien mir der perfide Bressac liebenswerter als gerade in jenen Augenblicken, in denen ich mir all das vorhielt, was mich eigentlich hätte bewegen sollen, ihn zu hassen.«



(sma, 5. Mai 2008 um 20:09:58 MESZ)
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Person: der Mann mit den kurzen Haaren und den großen Geheimratsecken im Seminar heute. Eine Frau aus München ist als Gastsprecherin geladen, die Stühle sind deswegen anders angeordnet, es ist 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung schon sehr voll. Ich sichere meiner Freundin N. und mir einen Platz und lese, grüße vorher beim Hereinkommen das Mädchen mit den schwarzen Haaren, dessen Namen ich vergessen habe. Neben ihr sitzt der Mann. Irgendwann fällt mir auf, dass ich ihn anstarre, so halb aus dem Augenwinkel heraus. Zuerst bemerke ich, dass er ordentlicher gekleidet ist als die anderen in diesem Raum. Ausserdem unterhält er sich konspirativ mit dem Mädchen mit den schwarzen Haaren, was mich dazu verleitet, sie für seine Freundin zu halten. Er hat schöne Hände, irgendwie sehen sie ein bisschen schmutzig aus und passen nicht zum sonst so adretten Äusseren des Mannes. Irgendwann winkelt er sein rechtes Bein an, stützt es mit seiner Hand und schiebt dabei seine Jeans ein Stück weit nach oben. Enthüllt wird ein bisschen Haut, die merklich weisser, heller ist als die zum Beispiel seines Gesichtes. Er trägt ausserdem ein Paar grau-oranger Socken, die farblich perfekt abgestimmt sind auf sein oranges Hemd. Nach dem Vortrag stellt er eine Frage, diskutiert diese auch ein bisschen mit der Sprecherin und gibt sich als guter Englischsprecher zu erkennen. Ein paar Minuten später spreche ich N. auf den Mann an, und sie so zu mir: »das ist doch E. S., von dem ich dir schon total viel erzählt habe! Und den findest du auch toll? Das wundert mich ja!« Sie stand jedenfalls auch ein bisschen auf ihn, findet aber die Vorstellung, dass ich ihn heirate, und wir dann später so die ganze Zeit Pärchendates mit ihr und ihrem derzeitigen Freund haben, viel besser. Ich auch!



(sma, 5. Mai 2008 um 20:01:05 MESZ)
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»Bei Dior kauft man keine Kleider, da telefoniert man nur.«



(sma, 5. Mai 2008 um 19:54:14 MESZ)
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Angeleint im Horror-Verlies



(sma, 5. Mai 2008 um 12:30:03 MESZ)
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»Während er über die große Zahl von Personen, die um den Teetisch saßen, liebenswürdig höfliche, maliziöse und von der untergehenden Sonne geblendete Blicke gleiten ließ, aus seinen kleinen runden Pupillen, die so exakt im Auge saßen wie das 'Schwarze', das er als ausgezeichneter Schütze unfehlbar visierte und traf, schob sich der Herzog mit vorsichtig stutzender Langsamkeit voran, ganz als ob er, von einer so glänzenden Versammlung eingeschüchtert, fürchtete, auf Schleppen zu treten oder Gespräche zu stören.«



(sma, 5. Mai 2008 um 10:50:50 MESZ)
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