(i think) he was a journalist

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Die erste Party war gleich sehr schön und newyorkig, in einem alten Großraumbüro in Queens mit niedrigen Decken, Einlass nur nach persönlicher Einladung und mit Namenskontrolle am Eingang. Die Tanzfläche begrenzten vier riesengroße Lautsprecher, für die man Löcher in die Decke gerissen hatte, in der Mitte hing eine ganz kleine Discokugel, die von rotem Licht angestrahlt wurde. In einer Ecke stand ein Tisch mit einer schwarzen Plastikplane, wo man schwarze Spielgeldchips gegen Getränke tauschen konnte. Und Troy Pierce spielt trotz der Schweigewochen einen dieser geheimen Gigs, fängt erst sehr spät an, macht dann aber alles richtig hinter seinem Notebook von Sony, der monotone Sound passt sehr gut zu diesem riesigen, leeren, für einen Abend besetzen Gebäude. Der Taxifahrer auf dem Rückweg ist sehr kommunikativ, auch wenn er etwas zu leise spricht, um ihn richtig verstehen können. New York am frühen Morgen.



(sma, 20. Januar 2008 um 13:54:05 MEZ)
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As the writers’ strike has made clear, art and entertainment in the digital age are highly collaborative, and none of it can thrive without engaging audiences more actively than ever before. Fans today see themselves as doing business with television shows, movies, even books. They want to rate, review, remix. They want to make tributes and parodies, create footnotes and concordances, mess with volume and color values, talk back and shout down.
NYT > Virginia Heffernan > Art in the Age of Franchising



(sma, 19. Januar 2008 um 23:33:53 MEZ)
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As Paul Weller's version of Dr. John's classic "Walk On Gilded Splinters" plays, the coming days and weeks and months play out.



(sma, 19. Januar 2008 um 23:10:57 MEZ)
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