(i think) he was a journalist

journ | ballo |  robo | furl | flickr | last.fm ]



If celebrities are the new American aristocracy, the exotic baby name can sometimes function as the equivalent of a royal title.
New York Times > Alex Williams > Why Stars Name Babies Moxie, Moses and Apple.

(sma, 19. April 2006 um 21:08:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Guude Laune!



(sma, 19. April 2006 um 20:56:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Mitteilung in einem Schaufenster, Essen-Frohnhausen,1988.



(sma, 19. April 2006 um 20:47:00 MESZ)
link (one comment)  ... neuer kommentar  
Δ

»BaWüTekoUn«



(sma, 19. April 2006 um 14:08:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Unwesentliches.



(sma, 19. April 2006 um 01:22:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Wenn mir jemand erklären möchte: »so geht das«, »da schau her« etc. und pp. In höchstem Maße unangenehm. Weder soll mir der Romancier zeigen, was er alles mit Sprache machen kann, noch soll mir der Rezensent sagen, worum es wirklich in diesem iksbeliebigen Film geht. Möglichkeiten der Deutung und/oder der Interpretation angeboten zu bekommen, dagegen ist - von mir aus - nichts einzuwenden.



(sma, 19. April 2006 um 01:22:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

»Samstag war ich immer noch nicht heiser und probierte ein schniekes Kreuzberger Restaurant aus, in dem es, das stellten meine Freundin und ich mit spitzen Schnuten fest, eine Menge ekeliges Chichi-Zeug gab, wie Gefüllte Schweinefüßchen und Schokoladen-Blutwurstkuchen - klingt nach Erich Kästners Menüvorschlägen in "Der 35. Mai", Schuhcreme mit Milch zum Beispiel. Wir hielten uns deshalb am Fisch fest und tranken lieber viel, Weintrauben haben ja glücklicherweise keine Augen (Kartoffeln übrigens schon, sagt das mal den VeganerInnen!).«



(sma, 19. April 2006 um 00:54:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Auf dem Weg in meine Wohnung hörte ich noch zwei furztrockene Electro-Boogies aus Berlin, schrammelnd, krachend, sich perfekt in die Hinterhöfe und kleinen, dreckigen Straßen der hiesigen Innenstadt einpassend.



(sma, 19. April 2006 um 00:23:00 MESZ)
link (3 comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Terezia Mora: Alle Tage, Luchterhand Verlag, München 2004 Bücher-Ping-Pong [1]

Ein Début, ein erster Roman, der erste Roman einer in Deutschland lebenden Ungarin in den Dreißigern. Kunstvoll geschrieben, vertrakte Syntax, ich fühlte mich immer auf das Schreiben als Technik verwiesen, der Satz als eine Schachtel, über die sich Mora auch auf den letzten Seiten noch einmal selbst einzwei Gedanken macht, den sie, kreischend, verurteilt. Ein Mann, Abel Nema, wird, kopfüber, scheinbar schwer verletzt, an einem Klettergerüst hängend, von anderen Menschen aufgefunden. Damit beginnt das Buch. Oder? In kunstvollen Romanen verläuft die Zeit natürlich nicht linear. Munter wird gedehnt, gerafft, zusätzlich vexiert durch Spiele mit den Namen der Protagonisten, Abel Nema ist A.N., ist ich, ist Abel, ist Abelard etc. Wozu das dient, wollte sich mir bis zum Schluss nicht erschließen. Als würde man einen Film durch Nebenhandlungen optional aufwerten, drängt sich mir als Leser der sofortige Verdacht auf, der eigentliche Plot, der oft Erzählung, dann innerer Monolog, dann Gedankenstrom wird, trage nicht über die 430 Seiten des Romans, dessen Struktur sich für mich nicht in die vielen, kleinen Teile zerlegen lässt, die uns in Form der Kapitel präsentiert werden. Was bleibt, ist ein wirres, wüstes Präludium, gefolgt von einem sehr schönen, gut zu lesenden, weil vielleicht auch meinen dieser Tage sehr konventionellen Vorlieben genügenden Mittelteil. Beschlossen wird die Geschichte von Abel (und Omar und Mercedes) von einer großen Traumsequenz, einem Drogentraum, einem Traumtraum, einem Traum des Bewusstlosen, ich weiß es nicht, jedenfalls wird dann doch noch klassisch erzählt, Mora kehrt zum Anfang zurück, schließt einen Kreis und sagt uns, was aus dem stummen, unbegreiflichen Helden geworden ist.



(sma, 18. April 2006 um 23:29:00 MESZ)
link (2 comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Parallelgesellschaft im Linienbus.



(sma, 18. April 2006 um 22:56:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Mal wieder Fern gesehen: Nicht, wie mir heute jemand nahe legte, J.A.G. - Im Auftrag der Ehre, sondern Lenßen & Partner, am Nachmittag, auf dem Sofa liegend, die Wange auf ein weißes, mettwurstartig geformtes Kissen gepresst. Die cleveren Handlanger von Ingo Lenßen - es sind ein todesmutiger Mann und eine sanftmütige Frau mit Pferdeschwanz - suchen nach einem jungen Mann, dessen Homosexualität sie in der Minute vor meinem Einsc Zuschalten enthüllt haben müssen. Der Mann ist in einen Skinhead aus der rechten Szene verliebt. Es stellt sich heraus, dass er ein Verhältnis mit diesem Mann hatte, dieser sich aber aus Scham und Furcht vor seinen Skin-Kollegen von ihm abwendet. Es kommt zu einem dramatischen Showdown in einem leeren Parkhaus. Der Pferdeschwanz fährt, den jungen, liebenden Skin und Ingo Lenßen im Schlepptau, einen italienischen Wagen bis zum Oberdeck, lässt den jungen, liebenden Skin aussteigen und bewahrt somit den verzweifelten, anderen, jungen Liebenden vor dem Freitod. Die beiden Männer umarmen und küssen sich verstohlen.



(sma, 18. April 2006 um 22:40:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Lieblings: Schnucki Puppi!



(sma, 18. April 2006 um 22:38:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ

Raffiniert, praktisch: der kleine Topf aus Metall, dem kleinen Karton aus Pappe entstammend, ein mit Schwarzteeblättern gefülltes Teeei in ihm ruhend.



(sma, 18. April 2006 um 22:35:00 MESZ)
link (no comments)  ... neuer kommentar  
Δ