Hell, why all the white folk smokin Marlboro and all the black folk smokin Newport?
The Corner. Euphorisierende Miniserie, sechs Episoden, sechs mal Blues. Geradezu verblüffend, was die Schauspieler hier mit ihren Körpern machen. Wie sie ihre Augen bewegen, ihre Arme, wie sie gehen, stehen, rauchen, lachen. Zum Beispiel der dope fiend lean, der es später, unter anderem in Form eines von Bubbles vorgeführten Minisketches, auch in
The Wire geschafft hat. Und dass es nur um die Straße geht, also vor allem um Drogensüchtige, und nicht um die Polizei oder die Zeitung oder ähnliches, und dass die Erzählung immer irgendwo einsetzt, irgendwann kommt dann eine Blende, die Szene ist zu Ende oder auch nicht und die Erzählung setzt an einer anderen Stelle wieder ein.
(
sma, Freitag, 4. Juli 2008, 22:23)
Δ
(
sma, Freitag, 4. Juli 2008, 12:20)
Δ
(
sma, Freitag, 4. Juli 2008, 12:15)
Δ
Zu meinem Geburtstag erscheint bei Penguin Books in der Reihe
Great Ideas das mit einem sehr schönen
Cover versehene, 128 Seiten lange
Days of Reading von Marcel Proust.
(
sma, Freitag, 4. Juli 2008, 12:14)
Δ
(
sma, Donnerstag, 3. Juli 2008, 01:18)
Δ
Jungs mit einer um den Bauchnabel herum tätowierten Sonne.
(
sma, Mittwoch, 2. Juli 2008, 21:27)
Δ
Die gelbe Irokesenfrisur des oberkörperfreien Bauarbeiters stellte sich bei genauerem Hinsehen als Sicherheitshelm heraus.
(
sma, Mittwoch, 2. Juli 2008, 20:03)
Δ
Neue Lieblingsbeschäftigung, entsprechend meiner derzeitigen Stimmungslage: alles im Dunkeln machen. Im Dunkeln an den Kühlschrank gehen und Wasser und Apfelsaft einschenken, im Dunkeln ausziehen, im Dunkeln duschen, im Dunkeln abtrocknen, im Dunkeln vor dem Computer sitzen.
(
sma, Dienstag, 1. Juli 2008, 23:44)
Δ
Aint no shame for holdin on to grief, as long as you make room for other things, too.
Eine meiner Lieblingsfiguren aus der von David Simon erdachten US-TV-Serie
The Wire ist
Bubbles. Im Laufe der Zeit folgte man ihm durch verschiedene Phasen seines Lebens als Junkie, mal als Informant, mal sich als Vaterfigur versuchend, mal als selbstständiger Unternehmer im Schrotthandel, in der letzten Staffel dann als reuiger Sünder. Er rasiert sich schließlich und endlich auch diesen fusseligen Bart ab, der ihn für mich immer gekennzeichnet hat, man ahnt, dass hinter diesem Bart vielleicht sogar ein gut aussehender Mann steckt, und als Bubbles vor seiner Selbsthilfegruppe die letzte Ansprache hält, muss ich natürlich dann doch heulen. Auch sehr gut gefallen hat mir die Art, wie bei
The Wire jeder Charakter eine ganz bestimmte Art zu sprechen hat, einen eigenen Code sozusagen, der bei Bubbles den ständigen Gebrauch des Wortes
obliged beinhaltete. Bubbles for president!
(
sma, Dienstag, 1. Juli 2008, 10:44)
Δ
The warm vibe, building synth lines, and catchy choruses are guaranteed to please.
(
sma, Montag, 30. Juni 2008, 16:57)
Δ
MP3-Türklingeln
(
sma, Sonntag, 29. Juni 2008, 13:11)
Δ
I can jail if I have to.
(
sma, Sonntag, 29. Juni 2008, 12:14)
Δ
(
sma, Samstag, 28. Juni 2008, 19:30)
Δ
Tell Me That You Love Me (
zSHARE,
Rapidshare). Mein Berlin-Mix. Zumindest so halb. Ausgewählt habe ich die Tracks letzte Woche, Freitag Nacht glaube ich, aber da man ja in Berlin zu nichts kommt, musste die Aufnahme nun bis heute Abend auf sich warten. Ein bisschen herumgedoktort habe ich am Schlussteil, sodass nach langem Hin und Her nun schliesslich die Mountain People kurz vor Schluss noch einmal zu ihrem (verdienten) Recht kommen, statt wie ursprünglich angedacht Minilogue. Davon abgesehen hat sich an der letzte Woche getätigten Auswahl nichts geändert. Angefangen wird sehr deephousig, mit der immer sehr guten Cassy sowie meinem Lieblingstrack der neuen, dritten Slowhouse. Wie auch schon beim letzten Mix ist auch dieses Mal Sascha Dive wieder mit von der Partie, dieses Mal jedoch in Form eines Remixes für Two Armadillos. Der Mittelteil wird dann ein bisschen techig, wobei die Tracks alle auch irgendwie dubbig sind, wie zum Beispiel der sehr schöne Remix, den Peter Dildo für Matthias Tanzmann angefertigt hat. Abschließend darf zu Prosumer und Murat Tepeli auch sehr gerne mal geheult oder alternativ auch geschunkelt werden. Ein Mix als Ode an die schönste Woche seit ichweißnichtwann.
01 Tama Sumo & Prosumer, Play Up (Ostgut Ton)
02 Cassy, Poem (Uzuri)
03 Sven Weisemann, Amenity (Mojuba)
04 Two Armadillos, Hamlin (Sascha Dive Secret Dub Mix) (Dessous)
05 Slowhouse, Three (B2) (Slowhouse)
06 Matthias Tanzmann, Swim (Peter Dildo Swimming In Deep Water Mix) (Moon Harbour)
07 Ralph Sliwinski, Pox Box (Sushitec)
08 D'Julz, Yo Momo (Intacto)
09 Goldfish & Der Dulz, 13 Klänge (Plasmik Remix) (Dessous)
10 Zoexenia, Nu (Connaisseur)
11 Jennifer Cardini & Shonky, Tuesday Paranoia (Crosstown Rebels)
12 Mountain People, Mountain005.2 (Mountain People)
13 Efdemin, Lohn & Brot (Sebo K Version 1) (liebe*detail spezial)
14 Prosumer & Murat Tepeli, Noone Else (Ostgut Ton)
01:03:26, 87 MB
(
sma, Freitag, 27. Juni 2008, 09:22)
Δ
Er roch nach Sex.
(
sma, Mittwoch, 25. Juni 2008, 13:24)
Δ
Next page